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Steckbrief
Die Anfänge
Beruf und Freizeit
Meine Ziele
Steckbrief

Name
Janine Beermann
Geburtsdatum
20.11.1983
Sportart
Hockey
Verein
Düsseldorfer Hockey Club
Erfolge
2010: Hockeyspielerin des Jahres 2009
2009: 2. Platz 9. Europameisterschaft Amstelveen (NED)
2009: 4. Platz 17. Champions Trophy Sydney (AUS)
2008: 4. Platz Olympische Spiele Peking
2008: 2. Platz 16. Champions Trophy Mönchengladbach
2007: 1. Platz 8. Europameisterschaft Manchester
2007: 3. Platz 15. Champions Trophy Quilmes (ARG)
2006: 8. Platz 11. Weltmeisterschaft Madrid
2006: 1. Platz 14. Champions Trophy Amstelveen (NED)
2005: 2. Platz 7. Europameisterschaft Damen Dublin
2004: 2. Platz 12. Europameisterschaft U21 Dublin
2004: 1. Platz 12. Hallen-Europameisterschaft Damen Eindhoven (NED)
2003: A-Kader-Debut am 22.08.2003 in Amsterdam
2002: 3. Platz 11. Europameisterschaft U21 Alcala (ESP)
Ausbildung
Nach meinem Abitur 2003 habe ich zum Wintersemester 03/04 ein Studium für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen in den Fächern Sport und Sozialwissenschaften aufgenommen. Dieses Studium schloss ich im Dezember 2009 erfolgreich ab. Im Februar 2010 werde ich mit meinem Referendariat beginnen.
Lieblingssportler
HIer habe ich keinen Favoriten.
Lieblingsbuch
Bücher von Dan Brown
Lieblingsfilm
Herr der Ringe, Die Hochzeit meines besten Freundes, Filme mit Meryl Streep
Lieblingsband
Coldplay, Keane
Lieblingsrestaurant in Düsseldorf?
Vapiano
Lieblingsbar in Düsseldorf
keine bestimmte
Hobbys
Neben dem Leistungssport bleibt nicht viel Zeit für andere Dinge. Ich fahre im Urlaub gerne Ski. Sehr gerne treffe ich mich mit Freundinnen auf eine gute Tasse Kaffee. Besonders wichtig ist mir, dass ich die wenige Zeit, die mir in meiner Freizeit zur Verfügung steht, optimal nutze, um neue Energien für bevorstehende Aufgaben/Herausforderungen schöpfen zu können. Dazu gehört das pure Relaxen und vor allem viel Zeit mit meinem Freund und meiner Familie zu verbringen, die mir die nötige Stabilität geben.
Statement
Ich danke der Stadt Düsseldorf dafür, dass sie uns Sportlern ermöglicht, unseren Amateursport zunehmend professioneller betreiben zu können.
Schönster Moment
Mein schönstes und zugleich emotionalstes Erlebnis in meiner Hockeykarriere machte ich 2007 bei der Damen-Europameisterschaft in Manchester. Durch einen 2:0 Sieg über die favorisierten Niederländerinnen wurden wir Europameister. Nicht nur, weil es einer deutschen Damennationalmannschaft zuvor noch nie gelungen ist, den EM-Titel zu holen, sondern vor allem weil ich diejenige war, die beide Tore im Finale schoss, ist dieser Moment für mich der emotionalste meiner bisherigen Hockeykarriere.
Die Anfänge

Maßgeblichen Einfluss auf mein sportliches Engagement hatten meine Großeltern. Sowohl mein Opa als auch meine Oma waren beide in ihrer Jugend begeisterte Hockeyspieler. So waren sie es, die mich, nachdem ich bei einem Schnupperkurs in der Grundschule erste Erfahrungen mit dem „Krummstock“ sammeln konnte, darin bestärkten, den Sport weiter zu verfolgen.
Meinen Eltern habe ich es zu verdanken, dass ich heute dort stehe, wo ich bin…am Ziel meiner Träume, nämlich für den Damen A-Kader zu spielen.
Beruf und Freizeit

Für mich beginnt ab Februar ein neues spannendes Kapitel:
Nachdem ich im Dezember mein Studium (Lehramt für Gym/Ge in den Fächern Sport & Sozialwissenschaften) erfolgreich abschließen konnte, werde ich in den nächsten 2 Jahren als Referendarin an einem Velberter Gymnasium im Einsatz sein.
Meine Ziele

Beruflich
Ich freue mich riesig auf meine neue Herausforderung als Referendarin und hoffe, dass ich mich in meinem Beruf als Lehrerin im Kollegium und vor den Schülern etablieren kann.
Ich wünsche mir, dass ich als Lehrerin gegenüber meinen Schülern stets authentisch und fair agieren werde.
„Mein Engagement für eine optimale Entfaltung & Entwicklung der Schüler“
Sportlich
Auf Vereinsebene möchte ich meine Erfahrungen ins Team einbringen. Mittelfristiges Ziel ist die Erreichung der Endrunden um die Deutsche Meisterschaft auf dem Feld und in der Halle.
International werde ich motiviert durch meine Erlebnisse, die ich 2008 bei den Olympischen Spielen in Peking sammeln konnte. Leider verloren wir das Spiel um Platz 3. Der neue olympische Zyklus (die Olympiade) hat bereits begonnen und mit ihr die Vorbereitung auf London 2012. Mir genügt nicht die alleinige Teilnahme, sondern mein Anspruch ist es, in London eine Medaille zu holen.
In diesem Jahr möchte ich meinen Platz in der Nationalmannschaft behaupten, um bei der WM in Argentinien um die Medaillen zu spielen.


