Inhalte

Steckbrief
Die Anfänge
Beruf und Freizeit
Meine Ziele
Steckbrief

Name
Robby Gerhardt
Geburtsdatum
10.04.1987
Sportart
Rudern
Verein
Ruderclub Germania Düsseldorf 1904 e.V.
Erfolge
2008:
Deutscher Meister U23 im Leichtgewichts Vierer ohne Steuermann
Deutscher Meister U23 im Leichtgewichts Achter mit Steuermann
Silbermedaille U23 Weltmeisterschaften im Leichtgewichts Vierer ohne Steuermann
10. Europameisterschaften im Leichtgewichts Vierer ohne Steuermann
2007:
Aufnahme in den C – Kader (U23 Nationalmannschaftskreis)
Deutscher Meister U23 im Leichtgewichts Vierer ohne Steuermann
Deutscher Meister U23 im Leichtgewichts Achter mit Steuermann
7. U23 Weltmeisterschaften im Leichtgewichts Vierer ohne Steuermann
2006:
3. New Zealand Rowing Championships im U19 Doppelzweier
5. Deutsche Meisterschaften U23 im Leichtgewichts Einer
2005:
2. Deutsche Juniorenmeisterschaften U19 im Vierer ohne Steuermann
2. Deutsche Juniorenmeisterschaften U19 im Achter mit Steuermann
2004:
4. Deutsche Juniorenmeisterschaften U19 im Vierer ohne Steurmann
6. Deutsche Juniorenmeisterschaften U19 im Achter mit Steuermann
2003:
Deutscher Jahrgangsmeister U17 im Vierer mit Steuermann
3. Deutsche Jahrgangsmeisterschaften U17 im Achter mit Steuermann
2002:
12. Deutsche Jahrgangsmeisterschaften U17 im Doppelvierer mit Steuermann
Ausbildung
Studium Medien- und Kulturwissenschaften an der Heinrich Heine Uni Düsseldorf
Lieblingssportler
keiner
Lieblingsbuch
Moon Palace von Paul Auster; damals in der Schule mein Sprungbrett zur englischsprachigen Literatur
Lieblingsfilm
Alle Animationsfilme, als neuester: Wall-E
Lieblingsband
Die Red Hot Chili Peppers
Lieblingsrestaurant in Düsseldorf?
Ganz klar die Trattoria Pasta & Vino an der Wielandstraße
Lieblingsbar in Düsseldorf
Wenn Eisdielen als Bar gelten, dann „Cescon“ in Düsseldorf Gerresheim
Hobbys
Ins Kino gehen, Eis essen, kochen, wandern, im Urlaub mit dem Rucksack drauflosgehen und in Düsseldorf alle Wege mit dem Fahrrad zurücklegen.
Statement
Ich finde es super, dass das Team 2008 nun als Team London fortgesetzt wird. Für die Sportler ist es unheimlich wichtig jemanden zur Unterstützung hinter sich zu haben, vor allem wenn es direkt die Stadt Düsseldorf ist. Ich bin dankbar dafür, ein Teil dieses bereits erfolgreichen Konzepts sein zu dürfen. Danke Team London!
Schönster Moment
Oh es gibt so viele schöne Momente, auch sportliche, dass ich keinen von denen, die ich erleben durfte damit beleidigen möchte, dass ich einen von ihnen als den schönsten bezeichne.
Die Anfänge

Angefangen hat alles bei der RGG, der Rudergemeinschaft des Gymnasiums in Gerresheim das ich bis 2005 besuchte. In der achten Klasse hatten wir zum ersten Mal Unterricht im Bootshaus am schönen Unterbacher See. Ein Highlight für alle. Ich erinnere mich noch gut an mein erstes Mal im Boot. Es war unglaublich wackelig und mehr als 5 Schläge am Stück ohne das irgendeiner von uns Vieren mit dem Riemen im Wasser hängen blieb haben wir nicht geschafft. Im selben Jahr, es war 2000, sind wir auf den Stadtmeisterschaften Zweite geworden. Was für ein Ärger. Auch im Jahr danach war es wieder nur der zweite Platz. Wieder hatten wir es verpasst eines der tollen Stadtmeisterschafts T-Shirts zu gewinnen die es nur für den Ersten gab. So konnte es nicht weitergehen, weswegen ein paar Freunde und ich zur Germania gingen. Schnell fand ich meinen Spaß an dem vielen Training und vor allem die Aussicht endlich auf große Wettkämpfe zu fahren motivierten mich ungemein. So ruderte ich beim RCGD meine erste richtige Saison an deren Ende es im Herbst bei den Stadtmeisterschaften – hier wie immer unter der Flagge der RGG – hieß: Erster! T-Shirt!
Bis heute hab ich es nicht mehr getragen, sondern sicher im Trophäenschrank verwahrt.
Beruf und Freizeit

An der Uni bin ich ein MeKuWi, studiere also Medien- und Kulturwissenschaften. Das Studium macht mir deswegen besonders Freude, da es breit gefächert ist und ich es mir nach meinen eigenen Interessen noch breiter fächern kann wenn mir danach ist. Generell liest man viele meist komplizierte Texte und setzt sich mit Denkweisen aus den verschiedensten geisteswissenschaftlichen Gebieten auseinander. Von Kant über die Psychoanalyse Freuds, Marx Sicht der Welt und ausgedehnte Ausflüge in politik- und sozialwissenschaftliche Themengebiete ist alles dabei. Sogar „Radiomachen“ und Schauspielern gehören im Praxisbereich dazu.
In meiner Freizeit möchte ich so viel Zeit mit meinen Freunden und vor allem meiner Freundin verbringen. Wir beide sind begeisterte Kinogänger, Eisesser, Restauranttester, Hobbyköche und Rucksacktouristen. Und auch wenn es altmodisch und langweilig klingt: wir gehen gerne spazieren und wandern.
Meine Ziele

Beruflich
Mein Studium ist sehr breit angelegt. In zwei Kursen besuchen Persönlichkeiten aus der Medienwelt unseren Campus und berichten aus ihrem Alltag. Jedes Mal aufs Neue ein faszinierender Einblick in die Möglichkeiten dieses Bereichs. Mich persönlich interessieren vor allem zwei Schienen in diesem komplexen Netz. Der Journalismus und die Werbebranche. In der Zukunft könnte ich mir vorstellen als freier Journalist für große Magazine zu arbeiten oder aber mich in die Welt des Marketings zu begeben.
Der Plan B ist die Eröffnung einer richtig schicken Eisdiele mit unglaublich vielen Sorten von denen eine besser schmeckt als die andere. Womöglich wäre ich dann auch mein bester Kunde.
Sportlich
Das oberste Ziel ist natürlich 2012 im Finale der Olympischen Regatta im Leichtgewichts Vierer am Start zu liegen und das schnellste Rennen meines Lebens vor mir zu haben.
Bis dahin ist es aber ohne Zweifel noch ein steiniger und harter Weg. Die erste Etappe muss es darum sein sich als festes Mitglied der A-Nationalmannschaft zu etablieren und schon in den Jahren 2010 und 2011 den Sprung in den A-Vierer zu schaffen. 2010 ist dabei sicher noch ein für alle Ruderer enorm großer Ansporn, dass die WM in Neuseeland stattfindet. Wer möchte nicht seinen Hauptwettkampf im Jahr in diesem atemberaubenden Stück Erde haben? Dort möchte ich natürlich auch dabei sein, vor allem da ich auf dieser WM Strecke im Jahr 2005 schon eine Medaille auf den „New Zealand Rowing Championships“ gewinnen konnte.


