Timo Boll . Tischtennis
Christian Süß . Tischtennis
Mischa Zverev . Tennis
Levent Tuncat . Taekwondo
Miriam Frenken . Kanu Rennsport
Patrick Baum . Tischtennis
Jessica Mager . Schießsport
Jennifer Pütz . Hockey
Nora Sommerfeld . Rollstuhltennis
Robby Gerhardt . Rudern
Jennifer Klein . Kanu
Carolyn Moll . Leichtathletik
Constanze Stolz . Segeln
Lukas Müller . Rudern
Tanja Gröpper . Schwimmen

Inhalt
Contentlinie


Steckbrief
Die Anfänge
Beruf und Freizeit
Meine Ziele


Steckbrief
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Name
Nora Sommerfeld

Geburtsdatum
08.12.1987
    
Sportart
Rollstuhltennis

Verein
Düsseldorfer Sport-Club 1899 e.V. (DSC 1899)

Erfolge
2010: Finale Austrian Open Doppel
2010: Halbfinale Austrian Open Einzel
2010: 10. Platz World Team Cup, Türkei
2009: Viertelfinale Sardinia Open maindraw
2009: Finale British Open 2nd draw
2008: 2. Platz Deutsche Meisterschaften
2008: Halbfinale Biel, Schweiz
2007: Deutsche Meisterin
2006: 1.Platz Flanders Open Einzel
2006: 1. Platz German Open Doppel
2006: 1. Platz Deutsche Meisterschaft Doppel
2006: 2. Platz Deutsche Meisterschaft Einzel
2005: German Open; Halbfinale
2005: 1. Platz Deutsche Meisterschaft Doppel
2005: 2. Platz Deutsche Meisterschaft 
2004: 1. Platz Les Petit As Turniers Junioren

Ausbildung
Studium der Sozialpädagogik an der FH Düsseldorf

Lieblingssportler
Keinen

Lieblingsbuch
Keines

Lieblingsfilm
Papa ante Portas

Lieblingsband
Keine wirkliche Lieblingsband – Aktuelles und 80er Jahre

Lieblingsrestaurant in Düsseldorf
Gaststätte Hoferhof in Unterrath

Lieblingsbar in Düsseldorf
Stahlwerk (vor allem Freitags wenn dort einmal monatlich die 80ér Jahre Party stattfindet.

Hobbys
Familie (ich bin mittlerweile dreimal Tante, da hat man schon einiges zu tun), Freunde, Musik und natürlich Sport

Statement
Ich freue mich, dass ich auch im Team London wieder dabei sein kann.
Es wird mir einiges dadurch ermöglicht, was sonst nicht machbar wäre. Ich freue mich auch darauf, neue sportbegeisterte Menschen kennen zu lernen.

Schönster Moment
Eigentlich ist jedes Turnier etwas besonderes, da man immer neue Erfahrungen sammeln, neue Menschen kennen lernen und durch die unterschiedlichen Austragungsorte viele neue Eindrücke bekommen kann.


Die Anfänge
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Mit zwölf oder 13 Jahren habe ich mit dem Rollstuhltennis begonnen. Da mein älterer Bruder damals bereits Tennis spielte, habe ich mich mit diesem Sport schon recht früh auseinandergesetzt. Richtiges Interesse habe ich an dieser Sportart erst durch eine Veranstaltung in Hilden gewonnen. Dort wurde damals ein Schnupperkurs für Rollifahrer angeboten, an dem ich einfach mal teilnahm. Es dauerte nicht lange und meine Begeisterung war so groß, dass ich beschloss den Sport weiter zu intensivieren.

Diese Sportart bietet mir einen hervorragenden Ausgleich. Ich kann mich dabei so richtig auspowern und habe riesigen Spaß!


Beruf und Freizeit
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Seit September 2008 studiere ich an der Fachhochschule Düsseldorf Sozialarbeit/ Sozialpädagogik.

In meiner Freizeit bin ich gerne mit meinen Freunden unterwegs. Sofern mein Kontostand das zulässt gehe ich natürlich auch (wie denke ich fast jede Frau) gerne Shoppen. Sonst mache ich auch einiges mit meinem Neffen und Nichten (kein UNO Kartenspiel ist mehr vor mir sicher)


Meine Ziele
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Beruflich

Mein Studium möchte ich erfolgreich abschließen.

Nach Abschluss des Studiums möchte ich mit körperlich- und/oder geistig behinderten Menschen arbeiten. Ich hoffe auf eine interessante und fordernde Arbeitsstelle, die mir ermöglicht, nahe am Menschen zu sein. Auch ein Kinderhaus oder Kinderheim fände ich sehr Interessant.

Sportlich

Das aller wichtigste für mich im Sport ist, vor allem den Spaß daran nicht zu verlieren. Denn wenn ich den nicht mehr habe, macht es meiner Meinung nach nicht viel Sinn diesen weiter auszuführen.

Natürlich wäre eine Teilnahme an den Olympischen Spielen für fast jeden Sportler ein Traum.


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