Timo Boll . Tischtennis
Christian Süß . Tischtennis
Mischa Zverev . Tennis
Levent Tuncat . Taekwondo
Miriam Frenken . Kanu Rennsport
Morten Bogacki . Segeln
Jessica Mager . Schießsport
Jennifer Pütz . Hockey
Nora Sommerfeld . Rollstuhltennis
Robby Gerhardt . Rudern
Jennifer Klein . Kanu
Carolyn Moll . Leichtathletik
Janine Beermann . Hockey
Constanze Stolz . Segeln

Inhalt
Contentlinie


Steckbrief
Die Anfänge
Beruf und Freizeit
Meine Ziele


Steckbrief
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Name
Nora Sommerfeld

Geburtsdatum
08.12.1987
    
Sportart
Rollstuhltennis

Verein
DSC 99

Erfolge
2008: 2. Platz Deutsche Meisterschaften
2008: Halbfinale Biel (Schweiz)
2007: Deutsche Meisterin
2006: 1.Platz Flanders Open (Einzel)
2006: 1. Platz German Open (Doppel)
2006: 1. Platz Deutsche Meisterschaften (Doppel)
2006: 2. Platz Deutsche Meisterschaften (Einzel)
2005: German Open; Halbfinale
2005: 1. Platz Deutsche Meisterschaft Doppel
2005: 2. Platz Deutsche Meisterschaft 
2004: 1. Platz Les Petit As Turniers Junioren

Ausbildung
Studium der Sozialpädagogik an der FH Düsseldorf

Lieblingssportler
Ich habe keinen

Lieblingsbuch
Lese nicht so gerne.

Lieblingsfilm
Horrorfilme und Komödien

Lieblingsband
Höre so ziemlich alles, am liebsten 80er, 90er und House

Lieblingsrestaurant in Düsseldorf
Keins

Lieblingsbar in Düsseldorf
Solange ich mit meinen Freunden unterwegs bin ist mir der Ort egal.

Hobbys
Tennis, manchmal auch Basketball. In der Freizeit bin ich am liebsten mit meiner Familie oder meinen Freunden zusammen.

Statement
Ich freue mich, dass ich auch im Team London wieder dabei sein kann.
Es wird mir einiges dadurch ermöglicht, was sonst nicht machbar wäre. Ich freue mich auch darauf, neue sportbegeisterte Menschen kennen zu lernen.

Schönster Moment
Eigentlich ist jedes Turnier etwas besonderes, da man immer neue Erfahrungen sammeln, neue Menschen kennen lernen und durch die unterschiedlichen Austragungsorte viele neue Eindrücke bekommen kann.


Die Anfänge
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Mit zwölf oder 13 Jahren habe ich mit dem Rollstuhltennis begonnen. Da mein älterer Bruder damals bereits Tennis spielte, habe ich mich mit diesem Sport schon recht früh auseinandergesetzt. Richtiges Interesse habe ich an dieser Sportart erst durch eine Veranstaltung in Hilden gewonnen. Dort wurde damals ein Schnupperkurs für Rollifahrer angeboten, an dem ich einfach mal teilnahm. Es dauerte nicht lange und meine Begeisterung war so groß, dass ich beschloss den Sport weiter zu intensivieren.

Diese Sportart bietet mir einen hervorragenden Ausgleich. Ich kann mich dabei so richtig auspowern und habe riesigen Spaß!


Beruf und Freizeit
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Seit September 2008 studiere ich an der Fachhochschule Düsseldorf Sozialarbeit/ Sozialpädagogik.

Nach Abschluss des Studiums möchte ich mit körperlich- und geistig- behinderten Kindern arbeiten.

Meine Freizeit ist recht knapp bemessen, aber es bleibt noch genug Zeit für meine Familie, Freunde und Hobbys.


Meine Ziele
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Beruflich

Mein Studium erfolgreich abschließen. Später hoffe ich auf eine interessante und fordernde Arbeitsstelle, die mir ermöglicht, nahe am Menschen zu sein.

Sportlich

Nachdem die Qualifikation für China 2008 leider nicht geklappt hat, konzentriere ich mich, im Rahmen meiner zeitlichen Möglichkeiten, auf die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2012 in London.
Nebenbei versuche ich, zusammen mit unserem Bundestrainer, durch Demo-Spiele den einen oder anderen Nachwuchsspieler für Rollstuhltennis begeistern zu können.


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